Bei Überschwemmungen infolge starker Regenfälle sind in der thailändischen Hauptstadt Bangkok nach Behördenangaben vier Menschen ums Leben gekommen. Damit stieg die Zahl der Todesopfer bei den seit rund zwei Wochen andauernden Überschwemmungen in Thailand auf 23, wie die Katastrophenschutzbehörde am Dienstag mitteilte. In Bangkok war am Wochenende wegen starker Überschwemmungen nach fast 48 Stunden ununterbrochenem Regen der Katastrophenfall ausgerufen worden.
Teile der Hauptstadt standen auch am Dienstag noch unter Wasser. Die Schulen blieben den zweiten Tag in Folge geschlossen. Fast 7000 Menschen waren in Notunterkünften untergebracht. Nach Angaben des Katastrophenschutzes sind 29 der 77 Provinzen des Landes von den Überschwemmungen betroffen. Der September ist üblicherweise der Höhepunkt der Regenzeit in Thailand.
Tue, 29 Sep 2026 07:02:20 GMT
