Einst weltweit größtes Exportland will sich Dänemark nun endgültig von der Nerzzucht verabschieden. “Eine Branche sollte nicht allein deshalb weiterbestehen, weil es sie schon lange gibt”, erklärte Landwirtschaftsminister Christian Rabjerg Madsen am Freitag. Die Regierung hat sich entschieden, aus Gründen des Tierschutzes keine Sondergenehmigung für das kommende EU-Verbot von Nerzzucht zu beantragen, das im August […]
Oil prices traded at five-month highs on Friday, with benchmark crude contract Brent North Sea rising above $116 a barrel, as the Middle East conflict raged on. Global markets were contending “with concerns around surging oil prices and the sustainability of AI spending”, noted AJ Bell’s head of financial analysis Danni Hewson.”Oil is at five-month […]
Keine Annäherung im Streit um den massiven Sparkurs bei Volkswagen: Der Autobauer beharrte nach einem Krisentreffen am Freitag auf der Position, “angesichts der drastisch verschlechterten wirtschaftlichen Lage (…) so schnell wie möglich die Arbeitskosten zu senken”. Ein Angebot zu Verhandlungen über Transfergesellschaften für bisherige Beschäftigte lehnte die IG Metall kategorisch ab. Die Gewerkschaft drohte mit Streiks ab dem Jahresende.Volkswagen hatte wegen der Krise des Unternehmens Ende September zahlreiche Tarifverträge zum Jahresende gekündigt. Schon zuvor hatte der Konzernvorstand einen verschärften Sparkurs angekündigt. Ab 2030 stehen demnach die drei VW-Werke Hannover, Zwickau, Emden und das Audi-Werk Neckarsulm auf der Kippe. Am Freitag fand ein sogenanntes Überprüfungsgespräch zu Zukunftszusagen des Unternehmens aus dem Jahr 2024 an. Volkswagen verkündete darauf eine Einigung auf “Verhandlungen zu den gekündigten Tarifverträgen und den wechselseitigen Forderungen”, die am 24. November 2026 am Standort Emden beginnen würden. Fortgesetzt würden die Verhandlungen dann am 15. Dezember in Zwickau.Inhaltlich gab es aber keinerlei Annäherung: “Volkswagen hält an der Kündigung von zehn Tarifverträgen fest”, erklärte die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. “Nun ist die Gewerkschaft gezwungen, eine entsprechende Auseinandersetzung vorzubereiten, die ab dem Jahreswechsel möglich ist.”Wichtige Fragen der Arbeitnehmervertreter seien in dem Überprüfungsgespräch von der Unternehmensführung nicht beantwortet worden, hieß es weiter. So sei das Unternehmen nicht bereit gewesen darzulegen, ob und wie es seine Zusagen aus dem Jahr 2024 zur Standort- und Personalsicherung einhalten wolle. “Stattdessen will der Vorstand zusätzliche Instrumente, um Personal massiv abzubauen, und zwar standortübergreifend.”Konkret wolle der Volkswagen-Vorstand “Personal über eine öffentlich geförderte Transfergesellschaft abbauen”, erklärte die Gewerkschaft. Die IG Metall werte dies “als tarifpolitischen Wortbruch ohne tragfähige Rechtsgrundlage”. Das Unternehmen wolle damit offenbar eine “Sanierung auf Kosten der Steuerzahler”.Volkswagen betonte, es seien “zusätzliche sozialverträgliche Personalinstrumente” nötig. Dazu zähle “die Eröffnung von förderfähigen Transfergesellschaften, in die Beschäftigte wechseln können, um sich neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu erschließen”.”Wir haben keine Zeit zu verlieren. Seit dem Zukunftstarifvertrag 2024 hat sich die wirtschaftliche Situation drastisch verschlechtert”, erklärte der Personalvorstand der Marke Volkswagen, Arne Meiswinkel. “Daraus ergibt sich ein akuter Handlungsbedarf.” Am Zukunftstarifvertrag von 2024 sowie der darin enthaltenen Beschäftigungssicherung hält das Unternehmen nach eigenen Angaben “trotz der angespannten, schwierigen Lage fest”.
Keine Annäherung im Streit um den massiven Sparkurs bei Volkswagen: Der Autobauer beharrte nach einem Krisentreffen am Freitag auf der Position, “angesichts der drastisch verschlechterten wirtschaftlichen Lage (…) so schnell wie möglich die Arbeitskosten zu senken”. Ein Angebot zu Verhandlungen über Transfergesellschaften für bisherige Beschäftigte lehnte die IG Metall kategorisch ab. Die Gewerkschaft drohte mit […]
Der Versicherer Generali will bis 2030 drei Standorte in Deutschland schließen und 800 Stellen abbauen. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, sollen im Zuge einer neuen Standortstrategie die Teams aus Aachen, Nürnberg und Stuttgart jeweils an Regionalzentren in Köln, München und Karlsruhe zusammengelegt werden. Dadurch fielen die Arbeitsplätze weg. Der Abbau der Stellen erfolge über Renteneintritte, […]
Brazilian President Luiz Inacio Lula da Silva will clash with his right-wing challenger Flavio Bolsonaro in a second and final televised debate on Friday, as both make a last-ditch effort to lure undecided voters in the tight election. The son of former far-right president Jair Bolsonaro took a shock lead over Lula in a first-round […]
Hundreds rallied across Syria on Friday condemning Israeli incursions in the country’s south including one this week that killed a man with a disability, AFP correspondents and state media reported. The Israeli military has carried out hundreds of strikes in Syria and conducted frequent incursions into its territory since Islamist authorities took power after toppling longtime ruler […]
Prince Harry’s wife Meghan said Friday she was “deeply distressed” by accusations her father had possessed images of child abuse, adding she had blocked contact between him and her children over previous “troubling and disturbing” allegations. The Sun and Daily Mail newspapers reported that images had allegedly been found among her estranged father Thomas Markle’s […]
Im Wirecard-Skandal hat die Staatsanwaltschaft München I einem Medienbericht zufolge eine weitere Anklage erhoben. Wie das Nachrichtenmagazin “Spiegel” am Freitag berichtete, handelt es sich dabei um eine frühere Mitarbeiterin, die von Dezember 2019 bis zur Wirecard-Insolvenz im Juni 2020 im Zuständigkeitsbereich von Vorstand Jan Marsalek arbeitete. Zuvor war sie demnach in der Konzernbuchhaltung beschäftigt. Laut […]